Rund 40 Neueinstellungen von Ingenieuren geplant PlantIng eröffnet neuen Standort in Gelsenkirchen
PlantIng, Anbieter von Engineering-Dienstleistungen für Chemie-, Raffinerie- und Petrochemieanlagen in NRW, hat in Gelsenkirchen einen neuen Standort gegründet. Derzeit bieten 16 Mitarbeiter vor Ort Engineering-Know-how mit dem Fokus auf den Anlagenbau an. Bis Ende 2013 sollen mehr als 20 weitere Neueinstellungen erfolgen.
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Gelsenkirchen – Der Engineering-Dienstleister plantIng hat einen neuen Standort im Herzen des Ruhrgebietes. In Gelsenkirchen sollen künftig Projekte geplant und Neukunden geworben werden.
Oliver Diers, Standortleiter von plantIng-Gelsenkirchen: „Die Region ist vor allem durch ihren Industrie- und Dienstleistungscharakter geprägt. Mit plantIng kommt ein bewährter und innovativer Engineering-Dienstleister in den ,Pott’. So können wir nun bereits bestehende Kunden aus Köln (u.a. in Marl, Gelsenkirchen, Bergkamen und Oberhausen) optimal vor Ort betreuen. Zudem existieren im Ruhrgebiet zahlreiche potentielle Neukunden aus den Bereichen Chemie- und Raffinerieanlagen. Der Markt ist hier offen für Bewegung.“
Das zukünftige Vertriebsgebiet erstreckt sich vom Ruhrgebiet bis zum südlichen Niedersachsen sowie von den Niederlanden bis nach Hessen.
Erfahrene Ingenieure und Berufseinsteiger gesucht
Langfristig sieht Diers am Standort durch die guten wirtschaftlichen Bedingungen großes Wachstumspotential:
„Gesucht werden vor allem Projektingenieure für Anlagen- und Verfahrenstechnik sowie Spezialisten der chemischen Verfahrenstechnik. Derzeit liegt unser Fokus auf den erfahrenen Ingenieuren. Zudem werden wir unser Team durch junge Berufseinsteiger ergänzen, so dass sich hier ein gesunder Mix aus Jung und Alt ergibt. Insgesamt ist die Nachfrage nach Ingenieuren in der Region sehr hoch, so dass wir langfristig großes Potential für weitere Neueinstellungen sehen. Um die Region zu stärken, suchen wir vor allem Mitarbeiter aus Gelsenkirchen und Umgebung. Es gibt bereits erste Kontakte zu Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen der Region, die wir weiter ausbauen werden.“
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