Recycling technischer Kunststoffe Pekutherm feiert 40-jähriges Jubiläum

Quelle: Pressemitteilung Pekutherm 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Familienunternehmen Pekutherm Kunststoffe feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Der Spezialist für das Recycling technischer Kunststoffe bereitet Acrylglas- und Polycarbonat-Reste zu hochwertigen sortenreinen Rezyklaten auf und treibt seit Jahrzehnten die Kreislaufwirtschaft in Europa voran.

Die Inhaberfamilie von Pekutherm(Bild:  Pekutherm)
Die Inhaberfamilie von Pekutherm
(Bild: Pekutherm)

Pekutherm wurde 1985 von Erwin Pfister gegründet – der Firmenname ist eine rückwärts geschriebene Abkürzung für „Thermoplastische Kunststoffe Erwin Pfister“. 1993 trat sein Sohn Heiko Pfister ins Unternehmen ein, der seit 2000 als geschäftsführender Gesellschafter zusammen mit seiner Frau Daniela Pfister die Geschicke leitet. Mit Lena Pfister engagiert sich inzwischen auch die dritte Generation im Familienbetrieb.

2013 wurde der Firmensitz von Raunheim nach Geisenheim verlegt und dort ein modernes Gewerbeobjekt mit 15.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche realisiert. Rund zwei Millionen Euro wurden alleine in den letzten drei Jahren in die Modernisierung der Anlagentechnik sowie in den Ausbau der Produktionsflächen investiert. Der Standort ermöglicht erhebliche Kapazitätserweiterungen, die angesichts der steigenden Nachfrage nach Acrylglas weiter ausgebaut werden. So plant das Unternehmen, sein PMMA-Recyclingvolumen in den kommenden drei Jahren auf 10.000 Tonnen zu verdoppeln und die Aktivitäten in Europa voranzutreiben.

Das Unternehmen will die PMMA-Kreislaufwirtschaft in Europa flächendeckend voranbringen. Das PMMA-Abfallvolumen in Europa liegt laut Unternehmensangaben geschätzt bei jährlich rund 30.000 Tonnen. Davon führen die Spezialisten allein in Geisenheim 5.000 Tonnen durch Recycling einer Neuverwendung zu. Viel zu große Mengen würden nach wie vor in Länder außerhalb der EU verschifft und dort minderwertig recycelt und damit unserem Wertstoffkreislauf entzogen – ein Vorgang, der nicht nur unnötig ist, da Rezyklate in Qualität und Reinheit Neumaterial gleichkommen, sondern auch klimapolitisch fatal. Pro 100 Tonnen eingesetztem Recycling-Material lassen sich fast 500 Tonnen Kohlendioxid einsparen, heißt es vom Unternehmen.

(ID:50579915)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung