Pastillierungssysteme
Pastillieren im Reinraum: vom Labormaßstab bis zur Hochleistungsanlage

Von MA Alexander Stark 5 min Lesedauer

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Schmelzen und viskose Flüssigkeiten auf einem Stahlband zu verfestigen, hat viele Vorteile: Es ist ein staubarmes Verfahren, das sehr gleichmäßig Granulate erzeugt. Mit GMP-konformen Konzepten für seine Pastillierungssysteme unterstützt Ipco besonders Hersteller von Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln.

Das Verfahren liefert gleichmäßige Pastillen bei einer stabilen und staubfreien Produktion.(Bild:  Ipco/Busch)
Das Verfahren liefert gleichmäßige Pastillen bei einer stabilen und staubfreien Produktion.
(Bild: Ipco/Busch)

Good Manufacturing Practice (kurz: GMP) bildet für Lebensmittel- und Pharmahersteller die Basis für höchste Qualitätsstandards. Durch die Orientierung an den Richtlinien und Vorschriften, die dieser Leitfaden umfasst, stellen Unternehmen sicher, dass ihre Produktion im Einklang mit internationalen Standards und auf hohem Qualitätsniveau stattfindet. Zu den Anforderungen gehört insbesondere die Gewährleistung einer sauberen und hygienischen Produktionsumgebung.

Diesen Prinzipien folgt Ipco beim hygienischen Design seiner Rotoform-Pastilliersysteme für Lebensmittel, Kosmetika und Pharmaprodukte. So pastillieren diese Anlagen beispielsweise Fettsäuren und Fettalkohole, um sie als Tenside in Seifen und Reinigungsmitteln oder als Weichermacher, Verdickungsmittel und Emulgatoren in Cremes oder Salben zu verarbeiten. Weitere Anwendungen für hygienesensible Produkte sind Kakaomasse, Schokolade, Käse, Gelatine, Sau­cen, Suppenkonzentrate, Sorbit, Karamell und vieles mehr.