Probenahme für Ammoniak
Ammoniak prüfen leicht gemacht: Dieses Potenzial steckt in der Probenahme

Von Dominik Stephan 5 min Lesedauer

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Viele Prozesse benötigen Ammoniak – doch der Umgang mit dem flüchtigen und in Verbindung mit Wasser aggressiven Stoff ist nicht einfach. Gerade die Notwendigkeit von regelmäßigen Proben stellt die Betreiber vor Herausforderungen. Optimierte Prozesse ermöglichen eine schnellere Probenahme von Ammoniak und tragen so zu höherer Genauigkeit, geringeren Kosten sowie zu einer höheren Sicherheit der Mitarbeiter bei.

Dank der Touchscreen-Benutzeroberfläche des Probenahme-Systems mit Schritt-für-Schritt-Anleitung können Bedienfehler auf ein Minimum reduziert werden.(Bild:  Swagelok)
Dank der Touchscreen-Benutzeroberfläche des Probenahme-Systems mit Schritt-für-Schritt-Anleitung können Bedienfehler auf ein Minimum reduziert werden.
(Bild: Swagelok)

Wasserfreies Ammoniak (NH3) kommt in vielen Produktionsprozessen in chemischen Anlagen und Raffinerien zum Einsatz und ist ein flüchtiger Stoff, der für eine optimale Nutzung sorgfältig überwacht werden muss. So muss etwa der Wassergehalt im Ammoniak auf einem niedrigen Niveau von 0,2 bis 0,5 Prozent liegen, um potenziell erhebliche Korrosionsschäden an den Systemkomponenten und eine mögliche Verunreinigung der Endprodukte zu vermeiden. Durch regelmäßige Überprüfungen wird sichergestellt, dass der Wassergehalt genau richtig ist, um Korrosion zu vermeiden und die Produktqualität zu gewährleisten.

Diese Überprüfung kann jedoch aus mehreren Gründen eine Herausforderung darstellen:

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