Wasseraufbereitung Neue Membrantechnik zur Wasseraufbereitung

Redakteur: Anke Geipel-Kern

Anbieter zum Thema

Minister Haseloff mit Förderbescheidempfängern: v.l.n.r.: Frank Weiße (IAB Bitterfeld), Dr. Michael Pies (Lanxess Deutschland), Dr. Reiner Haseloff (Wirtschaftsminister Sachsen-Anhalt), Dr. Nadja Hermsdorf (IAB Bitterfeld), Prof. Dr. Michael Schenk (Fraunhofer IFF Magdeburg ), Prof. Dr. Andreas Heilmann (Fraunhofer IWM Halle) (Bild: Fraunhofer IFF/ Dirk Mahler)
Minister Haseloff mit Förderbescheidempfängern: v.l.n.r.: Frank Weiße (IAB Bitterfeld), Dr. Michael Pies (Lanxess Deutschland), Dr. Reiner Haseloff (Wirtschaftsminister Sachsen-Anhalt), Dr. Nadja Hermsdorf (IAB Bitterfeld), Prof. Dr. Michael Schenk (Fraunhofer IFF Magdeburg ), Prof. Dr. Andreas Heilmann (Fraunhofer IWM Halle) (Bild: Fraunhofer IFF/ Dirk Mahler)

Magdeburg (agk) – Lanxess errichtet derzeit in Bitterfeld-Wolfen für rund 30 Millionen Euro ein neues Chemiewerk. Dort soll eine neue Membrantechnologie zur Wasseraufbereitung entwickelt und später auch produziert werden. Im Mittelpunkt stehen die rechnergestützte Optimierung des Herstellungsprozesses der Membranen sowie die Entwicklung neuer chemischer und biochemischer Verfahren zur Oberflächenbehandlung. Das Vorhaben ist ein Verbundprojekt der IAB Ionenaustauscher in Bitterfeld – einer 100-prozentigen Lanxess-Tochter, des Fraunhofer-Institutes für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF (Magdeburg) sowie Werkstoffmechanik IWM (Halle). Weitere Partner sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Leibniz-Institut für Polymerforschung IPF in Dresden. Das Wirtschaftsministeriums des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt das Projekt mit insgesamt 1,93 Millionen Euro.

(ID:24210540)