Verpackungsmaterial Kuraray plant Kapazitätssteigerung für EVOH-Harz in den USA und Europa

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Das Spezialchemieunternehmen Kuraray hat bekanntgegeben, die Produktionskapazität für sein Ethylen-Vinyl-Alkohol-Copolymer an seinen Produktionsstätten in den USA und Europa zu steigern. Das Material kommt vor allem in Lebensmittelverpackungen zum Einsatz.

Kuraray Europe hat seinen Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main.(Bild:  Kuraray)
Kuraray Europe hat seinen Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main.
(Bild: Kuraray)

Kuraray hat die Absicht, die Produktionskapazität für Ethylen-Vinyl-Alkohol-Copolymer (EVOH-Harz) in den USA und Europa auszubauen. Die Produktionskapazität soll 2024 um 5000 Tonnen pro Jahr und 2026 um weitere 5000 Tonnen pro Jahr erweitert werden, was eine Gesamterhöhung von 10.000 Tonnen pro Jahr bedeutet. Dies soll die gesamte Produktionskapazität von derzeit 103.000 Tonnen auf 113.000 Tonnen jährlich erhöhen. Laut dem mittelfristigen Managementplan Passion 2026 gibt es Überlegungen für eine neue Produktionsstätte in Asien. Der Markt für EVOH-Harze in Asien wachse, besonders im Bereich Lebensmittelverpackungen. Daher plant das Unternehmen den Bau eines Technikzentrums am geplanten asiatischen Standort.

EVOH-Harz wird in Lebensmittelverpackungen eingesetzt, da es die Haltbarkeit von Inhalten verbessert. Die wachsende Präferenz für einheitliche Verpackungsmaterialien könnte die Nachfrage weiter erhöhen. Die Nachfrage war bisher vor allem in industrialisierten Ländern hoch, nimmt jedoch auch in Schwellenländern zu.

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