Jahresbilanz, Ausblick und Produkt-Vorstellungen

Jumo überschreitet erstmals die 200 Millionen Euro-Umsatzschwelle

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Betriebliches Vorschlagswesen spart Kosten

Das betriebliche Vorschlagswesen innerhalb des Unternehmens half insgesamt 279000 Euro einzusparen. 2011 wurden 255 Verbesserungsvorschläge von 190 Mitarbeitern (entspricht einer Beteiligungsquote von 14,98 Prozent) eingereicht, wobei 65 Prozent der Vorschläge anerkannt wurden.

Nachwuchsförderung im Ausland

Ausbildung von Experten für das eigene Unternehmen spielt bei Jumo eine wichtige Rolle. Neben informationstechnischen, kaufmännischen, metalltechnischen, elektrotechnischen und konstruktionstechnischen Berufen, bildet Jumo auch Glasapparatebauer und Glasapparatebauerinnen aus.

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Im Oktober 2011 bekamen sechs Auszubildende die Möglichkeit, vier Wochen in einer ausländischen Tochtergesellschaft mitzuarbeiten. Dort sollen die Jugendlichen neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln und über den Tellerrand hinausschauen.

Ausblick auf 2012

Für 2012 erwartet sich das Unternehmen Wachstum besonders im Bereich Automatisierung. Das Geschäftsfeld erwirtschaftet momentan rund 40 Prozent des Umsatzes und ist neben dem Sensorenbereich mit rund 60 Prozent noch ausbaufähig.

Auch für den chinesischen Markt erwartet Jumo eine Umstzsteigerung gegenüber den 17 Millionen Euro im Jahr 2011. Insgesamt strebt das Fuldaer Unternehmen eine Steigerung von 10,8 Prozent an , was einem Gesamtumsatz von 225 Millionen Euro entspricht. Dabei sollen Qualifizierung von Mitarbeitern, internationale Ausrichtung und innovative Entwicklungen dem Unternehmen helfen, weiterhin "stark im Produkt-Geschäft" zu bleiben.

Weitere Bilder der Pressekonferenz finden Sie in der Bildergalerie.

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