PharmaXchange bei Bausch+Ströbel Ist Annex 1 der Elefant im Raum?
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Eine Metapher für ein offensichtliches, ungelöstes Problem, das jeder wahrnimmt, aber nicht anspricht – das ist der berühmte Elefant im Raum. In der Pharmabranche denkt man dabei schnell an ein bestimmtes Thema: Annex 1. Das PharmaXchange von Bausch+Ströbel zeigte jedoch eindrucksvoll: Dieser vermeintliche „Elefant“ wurde hier nicht verdrängt, sondern gezähmt – und als Chance neu gedacht.
Annex 1 ist geblieben, was er seit seiner Veröffentlichung für viele Unternehmen darstellt: der sprichwörtliche Elefant im Raum – groß, mächtig, unvermeidbar. Dr. Florian Ilgen, Keynote Speaker für Change, Leadership & KI, brachte diese Stimmung in seinem Eröffnungsvortrag auf dem PharmaXchange von Bausch+Ströbel auf den Punkt: Annex 1 ist der Elefant. Unternehmen können Bedenken haben – oder neugierig werden. Erfolgreiche Veränderung gelinge nur mit einer kindlichen Haltung – unvoreingenommen, mutig und offen dafür, Neues auszuprobieren. „Die Erinnerungen, auf die wir uns konzentrieren, prägen unsere Ergebnisse“, so Ilgen. Es ist ein Appell, den Elefanten nicht zu fürchten, sondern ihn als Chance zu begreifen. Wer mit Neugier statt Angst agiert, findet bessere Lösungen – auch in der aseptischen Produktion. Dieser Perspektivwechsel ist heute dringlicher denn je, denn Annex 1 ist längst im Alltag angekommen.
Der neue Alltag
In der Roundtable-Diskussion auf dem PharmaXchange zeigte sich schnell, wie tiefgreifend Annex 1 bereits im operativen Alltag angekommen ist. „Alles Alte ist wieder neu“, brachte es Christa Myers, Senior Fellow Aseptic and Sterile Products bei CRB, auf den Punkt. Etablierte Abläufe müssen grundlegend überarbeitet werden – von Logistik und Materialfluss über Bedienkonzepte bis hin zu kleinsten Handgriffen der Operatoren. Kritische Teile und Oberflächen dürfen nicht mehr mit Handschuhen, sondern ausschließlich mit sterilen Werkzeugen berührt werden. Damit steigen Trainingsaufwand und Qualitätsanforderungen erheblich. Virtuelle Trainingsformate können den Kompetenzaufbau beschleunigen und ermöglichen Aus- und Fortbildungen abseits der Anlage. Die zentrale Plattform Omnia von Bausch+Ströbel bietet unter anderem VR- und AR-basierte Trainingsformate, für die auch anwenderspezifische Module entwickelt werden können.
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