Aseptische Abfüllung von Kleinstchargen
Isolator geht auch ohne Handschuh: Kleinstchargen Annex 1-konform aseptisch abfüllen.

Ein Gastbeitrag von Syntegon 5 min Lesedauer

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Wer heute in der aseptischen Abfüllung Annex 1-konform produzieren will, sieht sich u.a. mit der Forderung nach Automatisierung konfrontiert. Wie der CDMO Vetter gemeinsam mit Syntegon diese Herausforderung in einer Produktionseinheit für kleine Chargen gelöst hat, stellen wir Ihnen hier vor.

Die vollautomatisierte Produktionszelle Versynta microBatch von Syntegon befüllt pro Stunde zwischen 120 und 500 Behältnisse nahezu ohne Produktverlust.(Bild:  Syntegon)
Die vollautomatisierte Produktionszelle Versynta microBatch von Syntegon befüllt pro Stunde zwischen 120 und 500 Behältnisse nahezu ohne Produktverlust.
(Bild: Syntegon)

Als eine der führenden Contract Development and Manufacturing Organizations (CDMO) hat Vetter die Bedürfnisse der Kunden aus der Pharma- und Biotechbranche stets im Fokus und integriert entsprechend globale Markttrends bei der Entwicklung neuer Prozesse.

Der Markt für Medikamente verändert sich

Mit Blick auf die Zukunft weitet sich die Spanne, die bedient werden muss – von großen Produktionsmengen für Indikationen mit hohen Absatzzahlen bis hin zu High-Value-Produkten mit kleinen Stückzahlen für die individuelle Behandlung seltener Erkrankungen. Dies bedeutet, dass der Bedarf an kleinen Chargengrößen steigt. Damit einher geht die Nachfrage nach hoher Flexibilität und Produktivität, sprich häufige Chargenwechsel sowie effiziente und ressourcenschonende Prozesse. Zudem ist der Verlust von Wirkstoff auf ein Minimum zu reduzieren.