Instandhaltung Integrierte Instandhaltung erhöht Wertschöpfung
„Die effiziente Verzahnung von Produktion und Instandhaltung durch ein integriertes Konzept ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor“ betont Alf Wilkens, Geschäftsführer des Technikdienstleisters Probis.
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Aus der Erfahrung als Industriedienstleister kennt das Unternehmen die Anforderungen der Prozessindustrie wie hohe Anlagenverfügbarkeit und Reduzierung von Stillstandzeiten; aber auch ihre hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen.
Zweifelsohne gehören Anlagenstillstände zum Lebenszyklus von Anlagen. „Großes Potenzial steckt aber im Zusammenspiel von planerischer und ausführender Instandhaltung, das sich mit speziellem Know-how identifizieren und mit gezielten Maßnahmen entfalten lässt“, sagt Wilkens.
Schwachstellen rechtzeitig erkennen
Als aktuellen Trend sieht der Ingenieur hier die Notwendigkeit, durch eine integrierte Instandhaltungsstrategie schnell und zielsicher agieren zu können, beispielsweise durch kurzfristig geplante Anlagenstillstände. Regelmäßige Prüfungen und Inspektionen liefern die Informationsbasis, um den Zustand von Maschinen und Apparaten beurteilen und Schwachstellen erkennen zu können.
Hier arbeitet Probis erfolgreich durch Einsatz von Schwingungsmessung, Wandstärken- und mobiler Durchflussmessung sowie dem laseroptischen Ausrichten von Maschinen. „Entscheidend ist, in kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den Experten aus der Produktion eine Erfahrungsbasis zu schaffen und praxisgerechte wie effiziente Lösungen für die Wartung und Instandhaltung zu entwickeln“, so Wilkens.
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