Innovation made in Italy
IMA wagt den Sprung in die Zell- und Gentherapie – ist der Wettbewerb jetzt abgehängt?

Von Anke Geipel-Kern 5 min Lesedauer

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Hightech-Innovation und Italienische Gastfreundschaft – dafür steht die IMA Group auf der Achema seit Jahren. Nach Akquisitionen und Eigenentwicklungen sei IMA nun One-Stop-Shop-Supplier, sagt der kaufmännische Direktor IMA Pharma Thomas Fricke. Warum er u.a. auf eine neue Maschine setzt, die nur wenige sehen dürfen, erzählte er der PROCESS.

Thomas Fricke, Kaufmännischer Direktor von IMA Pharma anlässlich des Open House von IMA(Bild:  IMA)
Thomas Fricke, Kaufmännischer Direktor von IMA Pharma anlässlich des Open House von IMA
(Bild: IMA)

All in one Pharma“ war 2022 auf der denkwürdigen August-Achema das Leitmotiv der IMA Group. Und in diesem Jahr stellt der italienische Maschinenbauer Messe- und Webseitenauftritt zugleich unter das griffige Motiv. Zum Gespräch über die vergangenen zwei Jahre ist Thomas Fricke der kaufmännische Direktor von IMA Pharma in guter Stimmung erschienen. Der Auftritt von IMA kommt gut an. Der Stand ist mit 1400 Quadratmetern Fläche einer größten auf der Messe.

In den drei Bereichen präsentiert das Unternehmen viel Neues u. a. die Nebula, den schnellsten Dekontaminierungstunnel, den es je gegeben hat und ein streng unter Verschluss gehaltenes Maschinenkonzept zur Produktion von Zell- und Gentherapeutika. Vielsprachiges Stimmengewirr empfängt Besucherinnen und Besucher in der großzügigen Messecafeteria. 62.000 Kaffees werden die gastfreundlichen Hostessen am Ende der Messe an die Besucher ausgegeben haben.