Wie die Armaturenhersteller auf veränderte Ernährungsgewohnheiten reagieren
Schmeckt's? Armaturen für die Lebensmittelbranche

Quelle: Valve World Expo 3 min Lesedauer

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Die Lebensmittelindustrie sieht sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Veränderte Ernährungsgewohnheiten, steigende Hygieneauflagen, der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit und ein intensiver Wettbewerb stellen Unternehmen vor neue Aufgaben. Wie können Hersteller diesen Herausforderungen begegnen und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern? Die Zulieferindustrien bemühen sich um Antworten.

GEA rüstet Unternehmen der Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie mit seinen Anlagen und Systemen aus. Zum Portfolio gehören Milchverarbeitungsanlagen wie diese.(Bild:  GEA)
GEA rüstet Unternehmen der Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie mit seinen Anlagen und Systemen aus. Zum Portfolio gehören Milchverarbeitungsanlagen wie diese.
(Bild: GEA)

Das letzte Jahrzehnt hat unsere Ernährungsgewohnheiten stark geprägt: Trends wie Craftbiere, Energy Drinks, vegane Gerichte sowie Lebensmittel mit hohem Proteingehalt gewinnen an Bedeutung. Klar, dass es bei so unterschiedlichen Ansprüchen und Geschmäckern One-Size-Fits-All-Lösungen es schwer haben – Tatsächlich fordert diese Vielfalt von der Industrie eine Anpassung in der Produktion. “Die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten führt zu einer höheren Varianz an Lebensmitteln und zum Einsatz von Multifunktionsanlagen,” berichtet der Messeheräte und Kalibriertechnikhersteller Wika. Diese Anlagen ermöglichen es, verschiedene Produkte bei variierenden Verfahrensparametern herzustellen.

Unter einem Dach, auf getrennten Produktionslinien

Um Lebensmittelsicherheit und Consumer-Anforderungen zu unter einen Hut zu bringen, sind getrennte Produktionslinien etwa für vegane Produkte unerlässlich. Diese Investitionen in unterschiedliche Armaturen erhöhen die Vielfalt an Produktionsmöglichkeiten, reduzieren jedoch gleichzeitig das Risiko von Kontaminationen.

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