Glas Glas ohne toxische Zusatzstoffe
Unter der Bezeichnung „eco-Glas“ hat das Profitcenter Electronics & Biotech von Schott Glassorten auf den Markt gebracht, die ohne den Zusatz von Arsen und Antimon als Läutermittel im Herstellungsverfahren produziert werden.
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Vorreiter beim Einsatz sogenannter „grüner“ Gläser ist die Elektronikindustrie, insbesondere namhafte Handyhersteller. So stammt das „grüne“ Filterglas für die Kameralinse in vielen mobilen Telefonen von Schott. Es wird aus dem Glas „D 263“ T eco hergestellt, das auch für berührungsempfindliche Bildschirme zum Einsatz kommt. „D 263“ T eco ist eines der ersten Gläser im Schott Portfolio, das ohne den Zusatz von Arsen und Antimon geläutert wird. Ebenfalls frei von diesen Läutermitteln ist „AF 32“ eco, mit dem die Halbleiterindustrie Elektronikbauteile verpackt. Weitere Glassorten sollen als eco-Variante durch den Verzicht auf den Einsatz von toxischen Zusatzstoffen im Herstellungsprozess folgen.
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