Impfstoff-Herstellung Gea liefert Separatorenanlage für möglichen Corona-Impfstoff nach China
Im Kampf gegen Covid-19 meldet Gea einen Auftrag zur Lieferung einer Separatoren-Anlage für Impfstoffe nach China. Die Anlage soll für klinische Muster und später für den eigentlichen Produktionsprozess zur Herstellung eines möglichen zukünftigen Corona-Impfstoffes eingesetzt werden
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Düsseldorf – Die dampfsterilisierbare Separatoren von Gea, kommen in der pharmazeutischen Produktion zum Einsatz. Diese Anlagen leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Corona-Virus Sars-Cov-2. Denn der Hersteller beliefert nun einen chinesischen Kunden mit einer Anlage für Versuche, Upscaling und Produktion eines möglichen zukünftigen Corona-Impfstoffs.
Das Gea Pharma Skid Unit gewährleistet dort das so wichtige Biocontainment zur Verhinderung von Kreuz-Kontaminierungen. Dabei verhindert ein hermetisch geschlossenes Anlagenkonzept den Kontakt des Produktes zur Umwelt. Durch ihre schonende Produktbehandlung bei gleichzeitig hoher Trennschärfe erreicht die Separatoren Anlage eine maximale Ausbeute.
Covid-19
Impfstoff-Entwicklung: Forschende Pharma-Unternehmen im Kampf gegen das Coronavirus
Die Separatoren Anlage wird in dampfsterilisierbarer Ausführung geliefert (SIP bei 2,5 bar/137°C), um die aseptische Verarbeitung von pharmazeutischen Produkten zu gewährleisten. Diese Anlagen verfügen auch über die Funktion einer vollautomatische Vor-Ort-Reinigung (CIP, „Clean-in-Place“) in hygienischem, hochglanzpoliertem Design. Das hydrohermetische Zulaufsystem für scherempfindliche Produkte ist vom Hersteller patentiert. Angetrieben wird die Anlage durch einen 3-Phasen-Wechselstrommotor. Alle produktberührenden Teile sind aus hochlegierten, rostfreien Stählen hergestellt. Die Dichtungen entsprechen den Anforderungen der FDA und USP Klasse VI.
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