Zeta Symposium
Fit für die Zukunft: Welche Toptrends die Biopharmabranche gerade bewegen

Von Anke Geipel-Kern 12 min Lesedauer

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In der Biopharmaindustrie liegt die Messlatte gerade hoch. Zell- und Gentherapie, Digitalisierung, neue Produktionsstrategien und volatile Supply Chains werden zum Gamechanger für die Branche. Muss sich Biopharma neu erfinden? Welche Antworten es auf dem Zeta Symposium gab.

Gute Stimmung bei den  beiden Zeta Geschäftsführern Andreas (rechts) und Alfred Marchler(Bild:  Zeta)
Gute Stimmung bei den beiden Zeta Geschäftsführern Andreas (rechts) und Alfred Marchler
(Bild: Zeta)

Trotz Digitalisierung geht doch nichts über das persönliche Treffen – diese Erkenntnis hatten sicherlich nach den Erfahrungen der Coronazeit viele. Netzwerken mit Avataren macht nur halb so viel Spaß, wie der Austausch mit richtigen Menschen. Und dazu gab es auf dem mittlerweile schon traditionellen Zeta Symposium auf Schloss Seggau in der Steiermark reichlich Gelegenheit. 150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 13 Ländern waren gekommen – wer bereits zum Get-to-Gether am Abend vor der Konferenz auf der imposanten Schlossanlage ankam, wurde von einem vielsprachigen Stimmengewirr empfangen.

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Schon hier wurde viel über die Herausforderungen der Branche diskutiert und wo in der Biopharma wohl die Reise hingehen wird. Der Trend schlechthin ist seit Jahren die Digitalisierung. Selbst in der sonst eher zurückhaltenden Pharmabranche hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es ohne KI, Big Data, Data Analytics und immersive Technologien nicht gehen wird. Zeta, die sich selbst als Vorreiter der Branche sehen, hatte viel Prominenz an das Rednerpult gebracht, die das komplexe Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchteten.