Filterbruchüberwachung Filterdurchschläge, Risse und Leckagen erkennen
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Der Filterwächter Dusty von SWR Engineering arbeitet mit dem triboelektrischen Prinzip. Sobald bewegte, elektrisch geladene Staubpartikel auf den Sensorstab aufprallen oder daran vorbeifliegen, erfolgt ein elektrischer Ladungstransfer von den Partikeln zum Sensorstab. Diese sehr kleinen Signale werden in der Elektronik verstärkt und somit sichtbar gemacht.
Der Vorteil des neuen Dustys liegt im geringen Aufwand. Die Montage erfolgt über eine handelsübliche ½“-Gewindemuffe und kann in jedem metallischen Kanal vorgenommen werden. Die Form des Kanals spielt hierbei ebenso wenig eine Rolle wie die Art des vorhandenen Staubes.
Um den Sensor an die Gegebenheiten des Prozesses anpassen zu können, verfügt der Dusty über einen Taster, mit dem die Alarmschwelle in Schritten zu je ca. fünf Milligramm, nach oben oder nach unten verschoben werden kann. Der gewünschte Alarmwert kann zwischen ca. fünf und 150 Milligramm pro Kubikmeter Staub festgelegt werden. Belagsbildungen auf dem Sensorstab beeinflussen die Funktion des Gerätes nicht.
Ausgeliefert wird der Dusty wahlweise mit einem Anschlussraum oder einem M12-Steckeranschluss. Der massive Edelstahl-Sensorstab ist serienmäßig 22 Zentimeter lang und kann bei kleinen Kanaldurchmessern beliebig auf die erforderliche Länge gekürzt werden. Weiterhin kann das Gerät in Ex-Zone 22 und 2 eingesetzt werden.
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