Superabsorber Evonik mit Kapazitätserweiterung bei Superabsorbern

Evonik Industries beabsichtigt, die Kapazitäten für die Produktion von Superabsorbern durch gezielte Debottlenecking-Maßnahmen zu erweitern. Die Planungen für dieses Vorhaben sind abgeschlossen. Die Umsetzung soll schrittweise erfolgen.

Anbieter zum Thema

Evonik stärkt seine Marktposition bei Superabsorbern durch flexible und kostenoptimierte Kapazitätserweiterungen.
Evonik stärkt seine Marktposition bei Superabsorbern durch flexible und kostenoptimierte Kapazitätserweiterungen.
(Bild: Karsten Bootmann/Evonik)

Essen – Insgesamt kann die Kapazität der Superabsorberproduktion von Evonik durch diese Maßnahmen um weltweit rund 40.000 Tonnen pro Jahr erhöht werden. Das größte Potenzial sieht Evonik bei den Anlagen in Krefeld und Rheinmünster. Durch die damit gewonnene Flexibilität bei der Planung und Nutzung von Produktionskapazitäten will Evonik seine führende Marktposition im Bereich Superabsorber sichern und ausbauen.

Debottlenecking-Maßnahmen erfordern einen geringen Investitionsaufwand und können relativ kurzfristig realisiert werden. Damit erlauben sie dem Spezialchemieunternehmen, schnell und wirtschaftlich auf die Marktentwicklung zu reagieren.

„Mit einer stufenweisen Umsetzung können wir das Produktionsvolumen bedarfsgerecht steigern. Das unterstützt unsere Strategie eines wertorientierten, nachhaltigen Wachstums“, sagt Norbert Westerholt, Leiter des Geschäftsgebiets Baby Care.

Diese Maßnahmen sollen auch die Wettbewerbsfähigkeit von Evonik im Bereich Superabsorber weiter stärken und die regionale Verfügbarkeit der Produkte verbessern.

Die Produktionskapazität der weltweiten Anlagen beträgt aktuell circa 570.000 Tonnen pro Jahr.

(ID:43199869)