Startschuss für Front-End-Engineering Erneuerbares Ammoniak: Hy2gen sichert sich Stromversorgung für Courant-Projekt

Quelle: Hy2gen 1 min Lesedauer

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Die kanadische Tochtergesellschaft von Hy2gen hat vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Energie von Quebec den Zuschlag für die Versorgung mit erneuerbarem Strom für ihre Wasserstoff- und Ammoniak-Produktionsanlage Courant in Baie-Comeau erhalten. Die Anlage soll künftig mit einer Elektrolyseurleistung von 300 MW jährlich 237.000 Tonnen erneuerbares Ammoniak produzieren.

Hy2gen Canada wurde vom Quebecer Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Energie ausgewählt, um Strom zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff und erneuerbarem Ammoniak in Baie-Comeau zu erhalten. (Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Hy2gen Canada wurde vom Quebecer Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Energie ausgewählt, um Strom zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff und erneuerbarem Ammoniak in Baie-Comeau zu erhalten.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Der weltweit tätige Hersteller von erneuerbarem Wasserstoff, Hy2gen, wurde ausgewählt, Strom für eine geplante Anlage zur Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff und erneuerbarem Ammoniak in Baie-Comeau zu beziehen. Der Strom für das Courant-Projekt wird von Hydro-Québec geliefert und für die Produktion von Wasserstoff und erneuerbarem Ammoniak verwendet. Dies ist ein entscheidender Meilenstein für das Projekt Courant, da nun das Front-End-Engineering beginnen kann und die endgültige Investitionsentscheidung (FID) in greifbare Nähe gerückt ist.

Wenn die endgültige Investitionsentscheidung positiv ausfällt, plant Hy2gen den Baubeginn der Anlage für erneuerbares Ammoniak für die zweite Hälfte des Jahres 2026, wobei die erste Produktion von erneuerbarem Ammoniak für das Jahr 2029 geplant ist, abhängig vom Zeitplan für den Anschluss von Hydro-Québec.

Die kontinuierliche Stromversorgung der Produktionsanlage aus dem Stromnetz auf Wasserkraftbasis ermöglicht einen konstanten Betrieb der Elektrolyse, bei der Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten wird. Zusammen mit dem vor Ort produzierten Stickstoff wird dieser erneuerbare Wasserstoff zu erneuerbarem Ammoniak umgewandelt. Der Standort von Courant befindet sich nahe bei den Abnehmern, die das erneuerbare Ammoniak zur Dekarbonisierung der Chemieproduktion verwenden wollen.

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