Transformation von Chemieparks
Energie, Rohstoffe, Recycling: Wie können Chemieparks klimaneutral werden?

Von Dominik Stephan 3 min Lesedauer

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Wie gelingt der Schritt zum klimaneutralen Chemiepark? Welche Schlüsseltechnologien und politischen Rahmenbedingungen werden benötigt, um Chemiestandorte in der Region nachhaltig zu transformieren?

Unsere Chemie soll grüner werden: Die Chemieparks (wie hier Knapsack in Hürth, bei Köln) könnten eine zentrale Rolle bei der Suche nach nachhaltige(re)n Produktionskonzepten spielen.(Bild:  Yncoris)
Unsere Chemie soll grüner werden: Die Chemieparks (wie hier Knapsack in Hürth, bei Köln) könnten eine zentrale Rolle bei der Suche nach nachhaltige(re)n Produktionskonzepten spielen.
(Bild: Yncoris)

Unsere Industrie soll grüner werden – aber um tatsächlich bis 2045 treibhausgasneutral zu werden, benötigen Unternehmen eine klare Strategie und Unterstützung. Was muss das Management der Prozessindustrie über diesen Transformationsprozess wissen? Eine aktuelle Studie von Chemcologne zeigt, wie Chemieparks im Rheinland ihre Emissionen bis 2045 auf Null reduzieren können. Der Fokus liegt auf einer Kombination aus erneuerbaren Energien, nachhaltigen Rohstoffen und einer optimierten Infrastruktur. Diese Transformation erfordert jedoch erhebliche Investitionen: Der jährliche Betriebskostenrahmen variiert zwischen neun und 21 Milliarden Euro, während die Investitionen in Produktions- und Entsorgungsanlagen bis zu 39 Milliarden Euro betragen können.

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