Pharma 4.0
Die Pharmaproduktion wird digital – die Frage ist nur wann

Von Anke Geipel-Kern 9 min Lesedauer

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Think big, start small, react fast – das ist der Lieblingsspruch aller Unternehmensberater, wenn es um die Digitalisierung geht. Doch wie sieht das in der Pharmaindustrie aus? Von „react fast“ kann hier keine Rede sein. Aber es tut sich was in Sachen Smart Factory. Wir haben mit einem gesprochen, der es wissen muss.

Klemmbrett ade: Pharma 4.0 bedeutet neue Arbeitsweisen und der Abschied vom Papier steht ganz oben auf der Agenda.(Bild:  littlewolf1989 - stock.adobe.com)
Klemmbrett ade: Pharma 4.0 bedeutet neue Arbeitsweisen und der Abschied vom Papier steht ganz oben auf der Agenda.
(Bild: littlewolf1989 - stock.adobe.com)

Der Begriff Smart Factory ist in der Pharmaindustrie gerade das geflügelte Wort, wenn es um automatisierte und digitalisierte Produktionen geht: Bayers neue Solida 1 ist eine, Boehringer Ingelheims SOL 1 ebenfalls, Astra Zeneca setzt auf Smart Factories und Merck Darmstadt prägt für seine Smart Factory das Kunstwort „Smartfacturing“.

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