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Ein Beispiel für die Herausforderungen, die in der Lebensmittel- und Arzneiherstellung an Ventile gestellt werden, ist das Prinzip der Dampftrocknung in Reinräumen. „Bei diesem Verfahren werden die zu trocknenden Komponenten dem aus destilliertem Wasser erzeugten Dampf ausgesetzt, der möglichst kondensatfrei sein muss“, erläutert Mankenberg. Doch das Zusammenwirken von hohen Temperaturen und dem reaktionsfreudigen reinen Wasser führt schnell zu interkristalliner Korrosion. Daher verwendet das Unternehmen einen kohlenstoffarmen Edelstahl, „der selbst bei aggressivsten Medien eine hohe Korrosionsbeständigkeit gewährleistet.“
Das Material der Zukunft schon heute
Wer in Materialien wie Edelstahl investiere, investiere in die Zukunft, sind sich die Experten sicher. Immerhin gibt es keinen Zweifel daran, dass die Anforderungen in der Pharma- und Ernährungsindustrie steigen und diese Branchen mit Blick auf die wachsende Weltbevölkerung einen anhaltend großen Bedarf haben. Edelstahlarmaturen werden zunehmend ins Scheinwerferlicht rücken. Also, Bühne frei für die Spezialisten. DST
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