Halogenfreie Flammschutzmittel Clariant investiert in weitere Flammschutzmittel-Anlage in China

Quelle: Clariant

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Der Spezialchemiekonzern Clariant will seine Anlage zur Produktion von Flammschutzmitteln für Anwendungen in der E-Mobilität ausbauen. Rund 40 Millionen Euro sollen in eine zweite Linie am Standort in Daya Bay, China, fließen.

Die zweite Linie für Flammschutzmittel soll im Lauf des Jahres 2024 betriebsbereit sein.(Bild:  Clariant)
Die zweite Linie für Flammschutzmittel soll im Lauf des Jahres 2024 betriebsbereit sein.
(Bild: Clariant)

Wie Clariant mitteilt, soll am Standort seiner derzeit im Bau befindlichen Produktionsstätte für Exolit OP halogenfreie Flammschutzmittel in Daya Bay, China, eine zweite Produktionslinie entstehen. Diese zusätzliche Investition in Höhe von umgerechnet über 40 Millionen Euro soll die Verfügbarkeit moderner und nachhaltiger Brandschutzlösungen und entsprechender technischer Expertise weiter steigern. So will das Unternehmen das signifikante Wachstum technischer Kunststoffanwendungen in den Bereichen Elektromobilität, Elektrotechnik und Elektronik unterstützen.

Das neue Flammschutzmittelwerk in Daya Bay soll die Kapazitäten der beiden Produktionsstätten für Exolit OP bei Clariant in Knapsack ergänzen und dient dem gesamten globalen Kundenstamm. Trotz der externen Herausforderungen durch Covid und den Auswirkungen auf Logistik- und Versorgungskette liegt der Bau noch immer im ursprünglichen Zeitplan. Das heißt, nach Produktionsbeginn in Daya Bay ca. Mitte 2023 soll die zweite Linie im Lauf des Jahres 2024 betriebsbereit sein.

Das Unternehmen wird im Werk Daya Bay sein gesamtes Portfolio an phosphororganischen Flammschutzmitteln herstellen, während das Team am One Clariant Campus Shanghai Kunden bei der gemeinsamen Entwicklung und praxisnahen Erprobung von Brandschutzlösungen unterstützt.

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