Nachhaltige Butadien-Herstellung RWTH Aachen gewinnt 7. VDI Chemplant-Wettbewerb

Quelle: VDI e.V. 1 min Lesedauer

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Beim 7. Chemplant-Wettbewerb der jungen kreativen Verfahrensingenieure des VDI trafen sich über 20 studentische Teams, um ihre innovativen Konzepte für eine nachhaltige Herstellung von Butadien vorzustellen. Die RWTH Aachen sicherte sich erneut den ersten Platz mit einem technisch überzeugenden Konzept.

Gruppenfoto der Teilnehmenden des VDI-Chemplant Wettbewerb(Bild:  VDI)
Gruppenfoto der Teilnehmenden des VDI-Chemplant Wettbewerb
(Bild: VDI)

Die jungen kreativen Verfahrensingenieure des VDI (KJVI) veranstalteten am 26. und 27. September 2024 zum 7. Mal den Chemplant-Wettbewerb. Dieser fand im Rahmen des Thermodynamik-Kolloquiums an der Universität Stuttgart statt. Die diesjährige Aufgabe war es, eine nachhaltige Herstellung von Butadien zu entwickeln und vorzustellen.

Mehr als 20 studentische Hochschul-Teams haben ihre innovativen Lösungsansätze eingereicht, von denen 8 Teams für die Präsentation ihrer Konzepte ausgewählt wurden.

Vor einer 6-köpfigen Fachjury präsentierten die Teams ihre Ideen zur nachhaltigen Herstellung von Butadien mit Kreativität und Humor. Der Wettbewerb fördert nicht nur den Austausch von Wissen, sondern dient auch als Plattform für Nachwuchswissenschaftler, ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen.

Die drei Finalisten-Teams durften am folgenden Tag im Auditorium ihr Thema nochmals vorstellen. Das Team der RWTH Aachen gewann wie bereits im Vorjahr den Wettbewerb vor dem Mixed Team aus TU Berlin, TU Graz und KIT. Dritter wurde das Team der FAU Erlangen. Das Gewinnerteam überzeugte mit seinem technisch detaillierten Konzept und einer professionellen Präsentation.

„Wir sind stolz darauf, dass so viele engagierte und talentierte Teams ihre Konzepte eingereicht haben“, sagte Vivien Manning, Geschäftsführerin der VDI-Fachgesellschaft für Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen. „Der Wettbewerb zeigt, dass viele nachhaltige Innovationskonzepte für die chemische Industrie möglich sind. Wir gratulieren der RWTH Aachen zu ihrem herausragenden Beitrag.“

Die Preisgelder betrugen jeweils 1000 Euro für die drei Sieger-Teams plus 500 Euro für die beste Präsentation. Gesponsort wurde der Wettbewerb von BASF, Bayer, Covestro, Evonik und Merck.

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