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Exklusiv: Skids und Package Units

Bringen Skids und Package Unit den Anlagen-Baukasten?

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Ist die Integration sichergestellt, könnten Package Units ihr ganzes Potenzial ausspielen: eine kurze Lieferfrist, integrierte Konzepte und niedrigere Gesamtinvestitionskosten. Durch die Vormontage ist der Aufwand für Errichtung und Anschluss auf der Baustelle minimal, was besonders bei Erweiterungsarbeiten hilft, Produktionsunterbrechungen kurz zu halten und bares Geld zu sparen.

Da die Module in der Werkstatt des Zulieferers entstehen, spielen die Bedingungen auf der Baustelle kaum eine Rolle: Egal ob im Chemiepark oder einer windumtosten Bohrinsel – die Skids werden sicher, sauber und zuverlässig gefertigt und bereits vor der Lieferung auf Vollständigkeit und Funktion geprüft. Und letztlich reduziert das „Alles aus einer Hand“-Konzept zumindest die organisatorischen Schnittstellen – wenn schon nicht die des Prozessleitsystems.

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Stolperstein Automation? Das DIMA-Konzept

Soll die Package Unit künftig im großen Stil in den Chemiepark einziehen, muss sie nicht nur als Standalone-Lösung, sondern auch im Rahmen komplexer und vernetzter Produktionsabläufe funktionieren. Vielleicht sind Automatisierungskonzepte wie DIMA das fehlende Klötzchen im Anlagenbaukasten. Der Bedarf nach „Plug-and-Play“-Produkten ist jedenfalls nach wie vor groß.

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