Nachhaltigkeit Neste und Braskem einigen sich auf Lieferung von erneuerbaren und recycelten Rohstoffen

Quelle: Neste 1 min Lesedauer

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Ab dem vierten Quartal 2024 will Braskem nachhaltige Kunststoffe und chemische Produkte auf den Markt bringen, die auf recycelten Rohstoffen von Neste basieren. Die Rohstoffe stammen aus recycelten Kunststoffabfällen und erneuerbaren Quellen wie gebrauchten Speiseölen.

Die Verarbeitung der erneuerbaren und recycelten Rohstoffe von Neste wird in den Anlagen von Braskem in Südamerika stattfinden.(Bild:  Braskem)
Die Verarbeitung der erneuerbaren und recycelten Rohstoffe von Neste wird in den Anlagen von Braskem in Südamerika stattfinden.
(Bild: Braskem)

Der brasilianische Kunststoffhersteller Braskem und Neste haben eine Vereinbarung über die Lieferung von erneuerbaren und recycelten Rohstoffen für die Herstellung von Kunststoffen und Chemieprodukten getroffen. Die daraus hergestellten Produkte sollen ab dem vierten Quartal 2024 auf dem Markt erhältlich sein.

Braskem wird Kunststoffe und chemische Produkte in den Vertrieb bringen, die aus dem nachhaltigeren Rohstoff Neste RE produziert werden: Dabei handelt es sich einerseits um einen recycelten Rohstoff, der durch chemisches Recycling aus Kunststoffabfällen hergestellt wird, und um einen erneuerbaren Rohstoff, der durch die Verarbeitung erneuerbarer Rohstoffe wie gebrauchte Speiseöle gewonnen wird.

Die neuen Rohstoffe werden über eine nach ISCC Plus (International Sustainability and Carbon Certification) zertifizierte Massenbilanzierung in die bestehenden Prozesse von Braskem integriert. Dies soll den Kunden zusätzliche Sicherheit hinsichtlich der lückenlosen Lieferkette und nachhaltigen Beschaffung der Materialien geben.

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