Anlagenbau Borealis modernisiert Cracker-Infrastruktur in Stenungsund
Borealis investiert € 160 Millionen in die Cracker-Infrastuktur im schwedischen Stenungsund. Dabei wird die Cracker-Anzahl am Standort von sechs auf vier reduziert.
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Stockholm/Sweden – Während vier der sechs vorhandenen Cracker mit neuen Öfen ausgestattet werden, will Borealis die verbleibenden zwei nach erfolgtem Ausbau stilllegen. Der Beginn des Revamps ist für 2016 geplant, bis 2020 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.
Die Petrochemie- und Cracker-Anlage in Stenungsund ist hochflexibel was die Verabeitung unterschiedlichster Ausgangsstoffe angeht und verfügt über enorme Lagerkapazitäten für Rohstoffe. Wegen der starken Downstream-Integration ist jedoch ein effizienter Crackerbetrieb unerlässlich, so Firmensprecher. Bereits im letzten Jahr hatten die Schweden große Investments in Lagertanks und Cracker angekündigt.
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