Standorterweiterung BASF modernisiert Katalysatorproduktion in Nienburg

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die BASF investiert einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in die Katalysatorproduktion am Standort Nienburg, um diese zu erweitern und zu modernisieren. Damit trägt das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach innovativen und wirtschaftlichen Abgasreinigungssystemen für Fahrzeuge mit Otto- oder Dieselmotor Rechnung.

Anbieter zum Thema

Das Stammwerk der BASF ist in Ludwigshafen am Rhein.
Das Stammwerk der BASF ist in Ludwigshafen am Rhein.
(Bild: BASF)

Nienburg – Der Unternehmensbereich Catalysts der BASF investiert einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in das Katalysatorgeschäft für Abgasreinigungssysteme, um die Produktionskapazität am Standort Nienburg zu erhöhen.

Vor allem die Produktionslinien für katalytische Partikelfilter (Catalyzed Soot Filter, CSF) und SCR-Katalysatoren (selektive katalytische Reduktion) für Dieselfahrzeuge werden dadurch unterstützt. Hierfür schafft das Unternehmen hochmoderne Anlagen an, um die Katalysatoren zu beschichten und zu trocknen. Ein Gebäudeneubau wird darüber hinaus die Lagerkapazität erhöhen.

Für Xavier Sustarec, Vice President Mobile Emissions Catalysts bei BASF, ist der Standort Nienburg ein zuverlässiger Partner für Kunden der BASF, wenn es um Abgasreinigungssysteme und -komponenten geht: „Aufgrund des anhaltenden Erfolgs unserer Euro VI Abgasreinigungstechnologien war es notwendig, signifikant zu investieren um die heutigen und künftigen Bedürfnisse unserer Kunden zu decken.“„Das Expansionsprojekt ist eine Investition in die Zukunft der Anlage und ein Bekenntnis zum Standort Nienburg und zur Region,“ ergänzte Standortleiter Martin Kraum.

(ID:34770320)