Standort-Bekenntnis BASF investiert in neue Alkoholate-Anlage in Ludwigshafen

Quelle: BASF 1 min Lesedauer

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Am Standort in Ludwigshafen will BASF einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in eine Alkoholate-Anlage investieren. Die neue Produktionsstätte soll die bestehende Anlage ersetzen und modernste Technologien für eine effizientere Herstellung von Natriummethylat und Kaliummethylat nutzen.

BASF investiert am Standort Ludwigshafen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in eine neue Alkoholate-Anlage zur Herstellung von Natriummethylat und Kaliummethylat. (Bild:  BASF)
BASF investiert am Standort Ludwigshafen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in eine neue Alkoholate-Anlage zur Herstellung von Natriummethylat und Kaliummethylat.
(Bild: BASF)

Der Chemiekonzern BASF investiert am Standort Ludwigshafen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in eine neue Alkoholate-Anlage zur Herstellung von Natriummethylat und Kaliummethylat, zwei wichtigen Chemikalien für die Herstellung von Biodiesel sowie von Produkten in Pharmazie und Pflanzenschutz. Die neue Anlage wird dem Unternehmen zufolge mit modernster Technologie die bestehende Produktionsanlage ersetzen und soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 in Betrieb gehen. Die neue Anlage in Ludwigshafen ergänzt den kürzlich abgeschlossenen Ausbau der Natriummethylat-Produktion im brasilianischen Guaratinguetá.

„Diese Investition ist ein weiterer Beweis, wie stark das Bekenntnis der BASF zum Standort Ludwigshafen ist“, sagt Dr. Katja Scharpwinkel, Mitglied des Vorstands, Arbeitsdirektorin von BASF und Leiterin des Standorts Ludwigshafen. „Mit dem Bau moderner Produktionsanlagen treiben wir die Transformation des Standorts voran und stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Marktumfeld. So setzen wir unsere ‚Winning Ways‘ Strategie in die Tat um und schaffen langfristigen Wert für den Stammsitz unseres Unternehmens.“

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