50.000 Tonnen mehr Neopor BASF steigert Kapazität für Dämmstoffe zur Gebäudesanierung

Quelle: BASF 1 min Lesedauer

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Um die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Dämmstoffen zu bedienen, investiert BASF am Standort Ludwigshafen in den Ausbau der Produktionskapazität für Neopor. Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen ist für Anfang 2027 geplant.

Sobald die Kugeln im Fließbett abgekühlt sind, werden sie zu Blöcken gepresst und anschließend in Dämmplatten geschnitten.(Bild:  BASF)
Sobald die Kugeln im Fließbett abgekühlt sind, werden sie zu Blöcken gepresst und anschließend in Dämmplatten geschnitten.
(Bild: BASF)

Der Chemiekonzern BASF stärkt seine Styrol-Wertschöpfungskette am Standort Ludwigshafen und erweitert die Produktionskapazität für Neopor um 50.000 Tonnen pro Jahr. Mit den zusätzlichen Mengen soll die wachsende Nachfrage nach dem grauen Dämmmaterial am Markt bedient werden. Die Inbetriebnahme der neuen Produktionsanlagen ist für Anfang 2027 vorgesehen.

Neopor ist das von BASF entwickelte graphithaltige, expandierbare Polystyrol (EPS), das als Rohstoff-Granulat vorwiegend für die Herstellung energieeffizienter Dämmstoffe für die Gebäudehülle eingesetzt wird. „Neopor ist im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewertungsmethode Triple S (Sustainable Solution Steering), mit der BASF alle ihre Produkte bewertet, als Pioneer in der höchsten Kategorie eingestuft und ist Bestandteil der ‚Sustainable-Future Solutions‘ der BASF“, sagt Dr. Stephan Kothrade, Mitglied des Vorstands und Chief Technology Officer von BASF.

Der Konzern erwartet in den kommenden Jahren einen stark zunehmenden Bedarf an Materialien zur energetischen Sanierung von Gebäuden. Die Europäische Union will den europäischen Gebäudesektor bis 2050 klimaneutral gestalten. Um dieses Ziel erreichen zu können, stellt die Umsetzung der europäischen Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) in allen Mitgliedsländern der EU hohe Anforderungen an die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden.

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