World-Scale-Anlage Neue Produktionsanlage: BASF reagiert auf steigende Nachfrage nach Alkylethanolaminen

Quelle: BASF 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Mit der Inbetriebnahme einer neuen Alkylethanolamin-Anlage stärkt BASF seine Position als einer der weltweit führenden Anbieter für diese Produktgruppe. Das Unternehmen ist damit in der Lage, seine weltweiten Kapazität für Alkylethanolamine auf 140.000 Tonnen pro Jahr zu steigern.

Die neue Anlage in Antwerpen bedientdie  wachsende Nachfrage nach Alkylethanolamine.(Bild:  Flip Claessens/ BASF)
Die neue Anlage in Antwerpen bedientdie wachsende Nachfrage nach Alkylethanolamine.
(Bild: Flip Claessens/ BASF)

Der Chemiekonzern BASF hat eine neue World-Scale-Produktionsanlage für Alkylethanolamine am Verbundstandort in Antwerpen, Belgien, in Betrieb genommen. Diese Investition wird die globale jährliche Produktionskapazität für Alkylethanolamine, einschließlich Dimethylethanolamine (DMEOA) und Methyldiethanolamine (MDEOA), um fast 30 % auf über 140.000 Tonnen im Jahr anheben. Die neue Anlage bildet einen wichtigen Bestandteil des BASF-Produktionsnetzwerks für dieses Portfolio an den folgenden Standorten des Unternehmens: Ludwigshafen, Deutschland; Antwerpen, Belgien; Geismar, Louisiana und Nanjing, China.

Alkylethanolamine dienen hauptsächlich als Vorprodukte für Chemikalien zur Gaswäsche, für Flockungsmittel in der Wasseraufbereitung und als Bindemittel zwischen Pigmenten und Harzen in der Lackindustrie. Weitere Anwendungen sind Weichmacher für Textilien, Additive für Metallbearbeitungsflüssigkeiten und Polyurethane.

(ID:50164357)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung