Strategische Neuausrichtung BASF stellt Hydrosulfite-Produktion in Ludwigshafen ein

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Am Standort Ludwigshafen beendet BASF die Produktion von Hydrosulfiten. Mehrere Produktlinien laufen damit aus, während der Konzern für die rund 65 Mitarbeitenden interne Lösungen anstrebt.

BASF beendet am Standort Ludwigshafen die Hydrosulfite-Produktion und unterstützt die betroffenen Mitarbeitenden beim Übergang innerhalb des Konzerns.(Bild:  BASF)
BASF beendet am Standort Ludwigshafen die Hydrosulfite-Produktion und unterstützt die betroffenen Mitarbeitenden beim Übergang innerhalb des Konzerns.
(Bild: BASF)

Der Chemiekonzern BASF stellt das Geschäft mit Hydrosulfiten am Standort Ludwigshafen ein. Damit endet auch die Produktion der Produkte Hydrosulfit F, HydroBlue 90, HydroBlue 92, Hydrosulfit Evo, Adlite und Blankit. Die Entscheidung ist Teil der strategischen Neuausrichtung der Produktionsstruktur in Ludwigshafen. Rund 65 Mitarbeitende sollen in andere Bereiche der BASF-Gruppe übernommen werden.

„Fokus ist ein Eckpfeiler unserer Winning Ways Strategie“, sagt Dr. Ramkumar Dhruva, Leiter des Unternehmensbereichs Monomers bei BASF. „Indem wir uns auf Rentabilität und langfristige Wertschöpfung konzentrieren, sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld. Während wir unsere Aktivitäten im Hydrosulfite-Geschäft auslaufen lassen, werden wir eng mit unseren Mitarbeitenden und Kunden zusammenarbeiten, um einen verantwortungsvollen Übergang zu gewährleisten.“

Hydrosulfite werden in der Textilindustrie als Reduktionsmittel im Färbevorgang und in der Zellstoff- und Papierverarbeitung als Bleichmittel verwendet.

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