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Kompensatoren Auf Ausgleich bedacht: Was bei Auslegung und Einbau von Kompensatoren zu beachten ist
Kompensatoren gleichen Prozessbewegungen in Kanälen, Rohrleitungen und Verbindungsstellen aus und müssen das System nach außen dicht halten. Wer glaubt, damit sei alles über Kompensatoren gesagt, liegt weit daneben: Tatsächlich können die scheinbar simplen Komponenten viel mehr – wenn man weiß, worauf man achten muss.
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Zwei Aspekte haben Kompensatoren aller Art gemeinsam: Sie bestehen meist aus einem flexiblen Element, um Bewegungen und Versätze auszugleichen und einer Flanschanbindung an die starre Rohrleitung. Damit hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon auf. Es gibt Kompensatoren aus Gummi, Stahl, Gewebe und PTFE in allen erdenklichen Größen, Materialien und Branchen. Die größte Standardisierung weisen Kompensatoren aus PTFE auf, die aufgrund ihrer Herstellungsweise in genormten Längen und Größen angeboten werden. Zum Einsatz kommen diese vor allem in der chemischen und in der Lebensmittelindustrie.
Auch Gummi-Kompensatoren, die besonders für kleinere Abmessungen geeignet sind, folgen bei der Herstellung einer Norm, während die Bälge der Stahlkompensatoren individuell produziert werden. Einsatz finden Stahlkompensatoren insbesondere, wenn es um hohe Dichtheitsanforderungen bei Medien mit hohen Drücken geht.
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