Ansiedlungmanagement Attraktiver Chemiestandort für Verbundpartner

Redakteur: Redaktion PROCESS

Ludwigshafen – Im Rahmen ihres erweiterten Messeauftritts hat die BASF auf der diesjährigen Achema ihr Ansiedlungsmanagement vorgestellt. Das Unternehmen hat den Verbundstandort Ludwigshafen mittlerweile auch für andere Firmen geöffnet, die mit der BASF langfristige Partnerschaften eingehen. Das Unternehmen wirbt um Partner, die in den Verbund mit Produkten, Verfahren und Dienstleistungen hineinpassen und diesen zum beiderseitigen Nutzen stärken.

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Ludwigshafen – Im Rahmen ihres erweiterten Messeauftritts hat die BASF auf der diesjährigen Achema ihr Ansiedlungsmanagement vorgestellt. Das Unternehmen hat den Verbundstandort Ludwigshafen mittlerweile auch für andere Firmen geöffnet, die mit der BASF langfristige Partnerschaften eingehen. Das Unternehmen wirbt um Partner, die in den Verbund mit Produkten, Verfahren und Dienstleistungen hineinpassen und diesen zum beiderseitigen Nutzen stärken.

Um den Standort noch weiter zu stärken, bietet das Unternehmen mehr an als den Verkauf chemischer Produkte. Die BASF vermarktet auch ein breites Portfolio technischer Ausrüstungen und Services – inzwischen auch zunehmend an externe Unternehmen. „Beide Partner sollen von der Ansiedlung profitieren“, begründet Dr. Stefan Meckl, Leiter des BASF Ansiedlungsmanagements, die Entscheidung, den Standort für potenzielle Verbundpartner zu öffnen.

„Die Ansiedler nutzen unseren Produkt- und Know-how-Verbund. Das reicht von der Lieferung der Roh- und Einsatzstoffe über unsere Kompetenz im Umgang mit schwer handhabbaren Stoffen bis hin zum breiten Angebot von technischen Lösungen und Services. Für die BASF liegt der Vorteil darin, dass beispielsweise Kapazitäten besser ausgelastet, Wertschöpfungsketten verlängert werden und die Ansiedler die vorhandene Infrastruktur des Standortes mit stärken.“

Ein Beispiel für die Vielseitigkeit des Dienstleistungsangebotes sind die Technischen Services Forschung. Entwicklung, Konstruktion und Fertigung kleiner Anlagenkomponenten für die Forschung sind eine Spezialität der Verfahrenstechniker.

Ralf Veth ist für die Betreuung der externen Kunden zuständig: In seinen Werkstätten werden überwiegend Bearbeitungsverfahren der Feinmechanik praktiziert. Überdies verarbeitet man dort ein breites Spektrum an Werkstoffen, wie spezielle Nickellegierungen, Zirkonium, Tantal oder PFTE.

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