Prozess-Engineering-Software AspenTech präsentiert Prozess-Engineering-Software AspenOne V7
In die neue Version der Prozess-Engineering-Software AspenOne von Aspen Technology sind sieben Best-Practices aus der Verfahrenstechnik integriert.
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Der Anbieter von Software-Lösungen und Services für die Prozessindustrie Aspen Technology hat AspenOne V7 vorgestellt. Diese neue Version der Prozess-Engineering-Software soll es Unternehmen ermöglichen, Best-Practices aus der Verfahrenstechnik zu verwirklichen. Die sieben im Programm integrierten Best-Practices repräsentieren hierbei moderne Verfahrensprozesse, die bei AspenTech-Kunden im Einsatz sind.
Das Programm verfügt über eine übergreifende Bedienoberfläche, die laut AspenTech einen einfachen Zugriff auf umfangreiche Fertigungsprozesse bietet, Simulation, Anlagenkonstruktion und wirtschaftliche Analyse eng miteinander verbindet und gleichzeitige Prozesse ermöglicht. Durch ein patentiertes Master-Data-Model (MDM) werden Anlagen über den kompletten Lebenszyklusprozess abgebildet. Eine neutrale, standardisierte Benutzeroberfläche (ISO 15926 basierend) ermöglicht straffe Arbeitsabläufe für mehrere Ingenieurteams. AspenOne V7 beinhaltet zudem vordefinierte Modellierungsfunktionen für Kohlevergasung, Biobrennstoffe und andere neue alternative Energiequellen.
In Zusammenarbeit mit dem National Institute of Standards & Technology (NIST) wurde eine umfassende Datenbank für physikalische Eigenschaften mit über 23 000 Komponenten entwickelt. Dadurch unterstützt AspenOne V7 komplexe Prozessmodellierungs- und Optimierungsanforderungen. Modular- und gleichungsorientierte Simulationen für die Energieindustrie sind integriert. Führende Virtualisierungstechniken von Microsoft, VMware und Citrix werden unterstützt, welche die Implementierung und Verfügbarkeit der Software von Monaten auf Wochen verkürzen.
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