Arbeits- und Anlagensicherheit Das Erste Gebot der Anlagensicherheit: Safety First!
Anbieter zum Thema
Unfälle, Störfälle oder ungeplante Stillstände möchte keiner – aber einfach nur aufs Beste hoffen wird nicht reichen. Wer Arbeits- und Anlagensicherheit in der Prozessindustrie ernst nimmt, braucht ein geplantes Vorgehen. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie und starken Partnern lässt sich dem Zufall der Zahn ziehen.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Auf dem Gelände einer Raffinerie oder eines Chemiewerks tritt aus unbekannter Ursache eine brennbare Flüssigkeit aus, die sich entzündet und in Folge zu einer Explosion führt. Dabei kommt es zu einer Vielzahl von Verletzten und sogar Toten. Eine Katastrophensituation, die kein Unternehmen der Raffinerie-, Chemie- oder Petrochemiebranche erleben möchte.
In der DACH-Region sind Gasalarme und Evakuierungen aufgrund von Gefahren in den genannten Industrien äußerst selten. Dies ist auf umfassende Sicherheitsmaßnahmen, strikte Einhaltung der Vorschriften und kontinuierliche Anlagenüberwachung zurückzuführen. Auszuschließen sind solche Gefahrenszenarien jedoch nicht gänzlich – Schließlich sind Anlagen der Prozessindustrie hochkomplex und verarbeiten Gefahrenstoffe unter hohen Temperaturen und Drücken. Daher sind die Anforderungen an die Arbeitssicherheit besonders hoch. Das oberste Gebot bei Planung und Betrieb lautet immer „Safety first“, um Unfälle zu vermeiden, Menschen zu schützen sowie negative Auswirkungen auf die Umwelt auszuschließen bzw. auf ein Minimum zu reduzieren.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen