Neuer CBO: Spinnenseideproduktion Amsilk validiert Produktionsprozess für industrielle Spinnenseideherstellung
Amsilk konnte den Produktionsprozess zur industriellen Herstellung von rekombinanter Spinnenseide (Spidersilk) nach einer gelungen Testkampagne validieren. Zusätzlich ergänzt Mathias Woker das Amsilk-Team als CBO.
Anbieter zum Thema

Planegg, Boston/USA – Nach der Validierung des Amsilk-Produktionsprozesses kann Spinnenseide erstmals in jeder verfügbaren Größenordnung hergestellt werden. Dieser Schritt ermöglicht die Skalierung vom Kilogramm-Maßstab bis in den Tonnenbereich.
"Wir konnten klar zeigen, dass Spinnenseide mit ökonomischen und umweltfreundlichen Prozessen im großen Maßstab produziert werden kann," erklärt Axel Leimer, Geschäftsführer von Amsilk. "Hiermit haben wir den Grundstein für zahlreiche technische Produkte und Hochleistungsfasern aus unserem rekombinanten Seidenmaterial gelegt."
Amsilk entwickelt Produktionsprozesse und Anwendungstechniken im eigenen Labor und produziert im größeren Maßstab gemeinsam mit Industriepartnern.
Neuer CBO für Amsilk
"Weiterhin freuen wir uns bekannt geben zu können, dass wir Mathias Woker als Chief Business Officer für Amsilk gewinnen konnten" sagt Leimer. "Herr Woker hat weitreichende internationale Erfahrung in Business Development und Lizensierung, sowie im Marketing in deutschen und amerikanischen Unternehmen. Er wird eine wichtige Rolle im Ausbau unserer Führungsposition in der Technologie und ihren Anwendungen spielen."
Mathias Woker kommentierte: "Es freut mich sehr zu Amsilks Wachstum und Entwicklung als Hightech Hersteller in dieser wichtigen Phase beitragen zu können."
Zuvor arbeitete Woker für unterschiedliche Biotechnologiefirmen und eine US-Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Strategieberatung in den Bereichen Pharma und Biotechnologie. Woker leitet das US-Büro von Amsilk in Boston, Massachusetts.
(ID:36463020)