Cloudstrategie
Alles andere als wolkig: Warum Wörwag Pharma den Schritt in die Cloud geht

Von Anke Geipel-Kern 5 min Lesedauer

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Die Cloud ist in der Pharmazeutischen Industrie umstritten. Warum ein mittelständisches Pharmaunternehmen trotzdem den Schritt zu Cloud first gewagt hat und was der IT-Leiter seinen Kollegen mit auf den Weg gibt.

Martin Link leitet bei Wörwag Pharma die weltweite IT: „Wir haben unsere IT-Strukturen grundlegend verändert, indem wir Schatten-IT ablösten, Systeme zentralisierten und mit Microsoft 365 eine einheitliche, transparente und kosteneffiziente Plattform schafften – als Fundament für unsere internationale Zusammenarbeit.“  (Bild:  All for One Group)
Martin Link leitet bei Wörwag Pharma die weltweite IT: „Wir haben unsere IT-Strukturen grundlegend verändert, indem wir Schatten-IT ablösten, Systeme zentralisierten und mit Microsoft 365 eine einheitliche, transparente und kosteneffiziente Plattform schafften – als Fundament für unsere internationale Zusammenarbeit.“
(Bild: All for One Group)

Zu unsicher, zu teuer, nicht GxP-compliant – viele Pharmaunternehmen haben Vorbehalte, wenn es darum geht Geschäftsprozesse in die Cloud zu verlagern. Und dann auch noch die Frage nach dem richtigen Cloudanbieter oder Integrations- und Servicepartner, schließlich ist der IT-Infrastruktur-Markt eher unübersichtlich.

Zu den wenigen Pharmaunternehmen, die den Schritt in die Cloud gewagt haben, gehört Wörwag Pharma. Der Mittelständler aus dem Baden Württembergischen Böblingen ist seit seiner Gründung 1971 aus einer Stadtapotheke in Stuttgart-Zuffenhausen zu einem internationalen Unternehmen herangewachsen mit rund 1500 Mitarbeitern weltweit.