Zellenradschleusen

Zellenradschleusen-Konzepte für nahezu jede Anwendung

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Individuell angepasst

In der Version mit mechanischem Regelantrieb lässt sich die Drehzahl des Zellenrades manuell oder über einen elektrischen Impuls so einstellen, dass das Produkt genau in der gewünschten Menge dem Herstellungsprozess zugeführt wird. Alternativ hierzu können Festantriebe über einen Frequenzumwandler drehzahlgesteuert werden. Im Bereich der Durchblasschleusen hat das Unternehmen die Zellenradschleuse Typ RVS entwickelt. Mit dieser Schleuse kann organisches und anorganisches Material verschiedenster Art einem pneumatischen Förderstrom präzise zudosiert werden.

Der Anschluss an die Förderrohrleitung erfolgt entweder durch Anschweißen der Leitung an den Auslauf der Durchblasschleuse oder durch Klemmen und Abdichten des Anschlusses. Die Abdichtung des zu dosierenden Materials innerhalb der Schleuse geschieht über eine Sperrluftspülung, die mit einem ständigen Luftstrom von 0,3 bis 0,4 bar beaufschlagt wird, um einen Gegendruck aufzubauen.

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Bei einer Vielzahl möglicher Anwendungsbereiche und unterschiedlichster Materialeigenschaften liegt der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit in der Auswahl an optionalem Zubehör. Dank des umfassenden Zusatzequipments für jede Zellenradschleusen-Baureihe kann Wam flexibel auf individuelle Anforderungen eingehen.

* Der Autor ist Mitarbeiter der Wam GmbH, Altlußheim.Kontakt: Tel. +49-6205-3949-54

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