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Wasseraufbereitung

Wie Sie das Risiko von Staubexplosionen in Kläranlagen minimieren

| Redakteur: Jörg Kempf

Auch bei der Wasseraufbereitung müssen sich Betreiber mit dem Thema Explosionsschutz auseinandersetzen. Beispiel Klärschlammtrocknung: Wie sich hier das Risiko einer Staubexplosion minimieren lässt, zeigt Michell Instruments anhand einer aktuellen Fallstudie.

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Thermo-paramagnetischer Sauerstoff-Analysator XTP601
Thermo-paramagnetischer Sauerstoff-Analysator XTP601
(Bild: Michell Instruments)

Die Lagerung, der Transport oder das Mischen größerer Staubmengen bergen ein Explosionsrisiko. Da Staubpartikel sehr klein sind, damit eine verhältnismäßig große Oberfläche haben und Wärme gut aufnehmen, sind sie bei Kontakt mit Sauerstoff leicht entzündlich. Daher kann schon ein Funke als Zündquelle ausreichen und zu einer potentiell verheerenden Explosion führen. In Kläranlagen birgt die Klärschlammtrocknung ein erhebliches Risiko.

Eine neue Fallstudie zeigt, wie Michell anhand spezifischer Anforderungen eines europäischen Kunden ein integriertes Überwachungssystem für eine Wasseraufbereitungsanlage entwickelt hat. In der Aufbereitungsanlage wird Klärschlamm mithilfe einer Kombination aus mechanischem Pressen und Heißluft getrocknet. Dies geschieht in Silos, in deren Raumluft – zum Schutz vor einer explosiven Atmosphäre – die Konzentrationen von Kohlenmonoxid und Sauerstoff überwacht werden müssen.

Die Lösung von Michell Instruments kombiniert hierfür den Thermo-paramagnetischen Sauerstoff-Analysator XTP601 mit einem Kohlenmonoxid-Analysator in nur einem System.

Die neue Fallstudie zur Minimierung des Risikos von Staubexplosionen in Kläranlagen steht hier zum Download bereit.

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Über den Autor

Jörg Kempf

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Chefredakteur, PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik