Automatisierter Datenaustausch zwischen Verfahrens- und Prozessleittechnik Wie „ITandFactory“ und Rösberg Engineering die Datenlücke zwischen Prozessleitechnik und Verfahrenstechnik schließen wollen

Quelle: Pressemitteilung Rösberg Engineering 1 min Lesedauer

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„ITandFactory“ und Rösberg Engineering arbeiten künftig zusammen und wollen den reibungslosen Datenfluss zwischen den Softwaresysteme ermöglichen. Verfahrens- und Prozessleittechnik sollen so stärker zusammen wachsen.

ITandFactory und  Rösberg Engineering  gehen eine Kooperation ein. Ajit Joshi (links), Managing Director bei ITandFactory und Paul Rösberg, Geschäftsführer von Rösberg. (Bild:  Rösberg/ITandFactory)
ITandFactory und Rösberg Engineering gehen eine Kooperation ein. Ajit Joshi (links), Managing Director bei ITandFactory und Paul Rösberg, Geschäftsführer von Rösberg.
(Bild: Rösberg/ITandFactory)

Verschiedene Gewerke, die zusammenarbeiten müssen, aber nur aufwendig Informationen austauschen können, arbeiten oft ineffizient. Das gilt auch für die Verfahrens- und die Prozessleittechnik. „ITandFactory“ und Rösberg Engineering wollen das künftig ändern und zusammen arbeiten. Über standardisierte Schnittstellen sollen sich künftig automatisiert Daten zwischen den Softwarelösungen beider Bereiche austauschen lassen. Das gaben beide Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Für den Betreiber soll das nicht nur die Prozess- und Anlagenplanung sowie den Anlagenbau erleichtern, sondern auch den laufenden Betrieb und notwendige Anpassungen auf beiden Seiten. Bestandsanlagen sollen ebenso profitieren wie Neubauten. Ajit Joshi, Managing Director, ITandFactory erläutert: „Wir vereinen mit der Kooperation nicht nur zwei Best-in-Class Software Lösungen, sondern auch jahrelange Erfahrung aus den Bereichen Verfahrens- und Prozessleittechnik in diversen Industriebranchen.“

Automatisiert statt manuell

Beide Unternehmen wollen so z.B. den Aufwand bei der Datenübertragung zwischen Verfahrenstechnik und Prozessleittechnik reduzieren. Nicht selten würden dazu nach wie vor Daten aus Listen manuell abgetippt. Das sei zeitaufwendig und fehleranfällig. Aber auch das Rückspielen von Informationen aus der realen Anlage in die verfahrenstechnische Software, um beispielsweise Optimierungen vorzunehmen, ist schwierig zu realisieren, das Handling von Dokumentation und Revisionierung ebenfalls. Bisher fehlten etablierte Standards für den Datenaustausch. Beide Unternehmen wollen die Datenbanken über standardisierte Schnittstelle miteinander verbinden, Workflows und Kollaboration zwischen den Disziplinen verbessern, das Datenhandling erleichtern und einen Datentransfer für durchgängigen Informationsfluss ermöglichen. Paul Rösberg, Geschäftsführer bei Rösberg ergänzt: „Ein durchgängiges Änderungsmanagement von der Planung bis zum Betrieb wird möglich. Anwender profitieren durch die Kooperation von einer schnelleren, effizienteren und qualitativ hochwertigeren Projektabwicklung.“

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