Grüne Transformation in der Chemiebranche
Wie der Spagat zwischen Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit gelingen kann

Aktualisiert am 09.07.2025 Ein Gastbeitrag von Sekisui Europe 3 min Lesedauer

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Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit – ein scheinbarer Widerspruch, dem sich die energieintensive Chemiebranche zunehmend stellen muss. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie die Umstellung auf erneuerbare Energien gelingen kann und welche Ansätze dabei besonders wirkungsvoll sind.

Der europäische Hauptsitz von Sekisui befindet sich in Roermond, Niederlande.(Bild:  Sekisui)
Der europäische Hauptsitz von Sekisui befindet sich in Roermond, Niederlande.
(Bild: Sekisui)

Die chemische Industrie zählt zu den energieintensivsten Branchen weltweit. Ihre Bemühungen in der Energiewende sind daher elementar für den Klimaschutz. Steigende regulatorische Anforderungen, wie der European Green Deal und Initiativen wie RE100, setzen Unternehmen zusätzlich unter Druck, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Energiequellen in ihre Produktionsprozesse zu integrieren. Zugleich steigt die Nachfrage nach klimaschonend hergestellten Produkten kontinuierlich und ist momentan auf einem Rekordniveau, wie eine McKinsey Studie aus dem Jahr 2024 nahelegt.

Während viele Chemieunternehmen langfristige Klimaziele für 2030 oder 2050 formulieren, hat der japanische Chemiekonzern Sekisui in Europa bereits heute den vollständigen Umstieg auf erneuerbare Stromquellen vollzogen und erste Schritte zur weiteren Dekarbonisierung eingeleitet. Mit seinem europäischem Hauptsitz in den Niederlanden und weiteren Standorten in Deutschland, Großbritannien und Spanien, nimmt Sekisui damit eine Vorreiterrolle innerhalb der Branche ein.

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