gesponsertDigitalisierung als Innovationsmotor Wie Biotechexperte Zeta Innovationen im Unternehmen vorantreibt

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Für Zeta sind Innovation und Change ein integraler Teil der Unternehmenskultur. Digitalisierung ist für Geschäftsführer Andreas Marchler ein Kernthema, das auch auf der Achema im Zentrum stand.

 #PROCESS@ACHEMA2024 Digitalisierung ist für Andreas Marchler, Geschäftsfürer der Zeta, ein Kernthema, das  Innovationen im Unternehmen antreibt.(Bild:  Geipel-Kern)
#PROCESS@ACHEMA2024 Digitalisierung ist für Andreas Marchler, Geschäftsfürer der Zeta, ein Kernthema, das Innovationen im Unternehmen antreibt.
(Bild: Geipel-Kern)

Wenn sich auf der Achema die Welt der Prozessindustrie trifft, dann wird Innovation großgeschrieben und die Zeta, Lösungsanbieter für die biopharmazeutische Industrie hatte in diesem Jahr einen großen Anteil daran. Auf der ZETA Pharma Innovation Stage teilten die Biopharmaexperten ihre Innovationsideen mit der Branche, die vom integrierten Engineering, komplexen Produktionssimulationen bis hin zu nachhaltigen Produktionskonzepten reichen. „Innovation und Change sind ein integraler Teil unserer Unternehmenskultur,“ betont Andreas Marchler, Managing Director der Zeta.

Gemeinsam hat das Geschäftsführertrio das Ziel ausgegeben, in jedem Jahr mindestens zwei Innovationen auf den Markt zu bringen. Einige davon hat Zeta auf den Achema-Stand in Halle 9 mitgebracht und zieht damit auch optisch die Blicke der Besucher auf sich: In einem gläsernen Behälter zieht ein Rührer mit Propellerflügeln im Wasser seine Kreise – ein magnetisch gelagertes Rührwerk mit neuem Design, das unter Experten weltweit als technologischer Innovationssprung gilt, der erstmals industrielle Rührprozesse in großen Bioreaktoren ermöglicht. Ein Paradebeispiel dafür, wie Zeta Kundenprobleme in Innovation ummünzt, die dann der gesamten Branche nutzen. Ein weiteres Beispiel ist die Entwicklung der wiederverwendbaren Sterilkonnektoren für den Transfer von Flüssigkeiten in aseptischen Umgebungen – ebenfalls ein Standexponat mit Zugkraft. Auch hier stand eine Kundenanfrage Pate und öffnete damit einer innovativen Technik den Biopharmamarkt, die einen echten Entwicklungssprung gegenüber den bislang gebräuchlichen Single-Use-Konnektoren bedeutete. Open Innovation ist eines der Erfolgsgeheimnisse hinter diesen und anderen neuen Konzepten. Zeta hat sich über die Jahre ein großes Netzwerk aus Hochschulen und Instituten aufgebaut, öffnet sich bewusst Impulsen anderer Unternehmen und scheut auch den Kontakt zum Wettbewerb nicht.

Digitalisierung – Lösung für (fast) alles

Zentrales Thema aber sei die Digitalisierung, sagt der Geschäftsführer, der „für die Digitalisierung brennt“ auch weil er fest daran glaubt, dass „die konsequente Umsetzung der Industrie eine enorme Produktivitätssteigerung bringt, die wir bei der steigenden Zahl individualisierter Arzneimittel unbedingt brauchen.“ Ein zweiter Aspekt, der ihn umtreibt ist der zunehmende Mangel an Personal und die hohe Fluktuation, vor allem in den Zielindustrien. „In der Produktion finden Sie kaum noch Leute, die bereit zur Schichtarbeit sind“, weiß Marchler aus vielen Gesprächen mit der Pharmaindustrie.

Die Digitalisierungsexperten fordert das heraus Lösungen zu finden, die es den Betreibern erlauben mit weniger Personal auszukommen. Dazu gehört z.B die Entwicklung interaktiver 3 D-Modelle für die Personalschulung in Neubau- aber auch Bestandsanlagen. Damit gelingt es die Mitarbeitenden in kürzerer Zeit als momentan üblich, fit zu machen für den Einsatz in der realen Anlage. „Einarbeitungszeiten von drei Monaten und mehr sind mittlerweile nicht mehr zeitgemäß,“ sagt der Geschäftsführer. Basis für solche intelligenten Werkzeuge ist die Software-Plattform Smart Engineering Services (SES), die integriertes Engineering ermöglicht und die durchgängige Digitalisierung der Daten sichert.

Simulation gegen den Produktionsengpass

Als weiteren Innovationspfeiler hat Marchler die Simulationstools von Inosim identifiziert. Seit kurzem hält Zeta eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen, mit dem Ziel die Werkzeuge in Zukunft noch intensiver in die SES zu integrieren. „Wir glauben daran, dass es in Zukunft kein Projekt mehr geben wird in dem die Prozessanlage nicht komplett simuliert wird,“ erklärt Marchler. Eine Überdeckung von 98 Prozent zur Realität bekommen die Experten jetzt schon hin. Und nun gibt es mit Inosim Foresight noch weitere Möglichkeiten, nämlich mit dem digitalen Zwilling prädiktiv die Produktionsplanung basierend auf Echtzeitdaten zu simulieren und so Entscheidungen zu unterstützen, um möglichen Produktionsengpässen zu entgehen. „Wir sehen hier in den ersten Projekten enormes Einsparungspotential und Produktivitätssteigerungen von 20 Prozent und mehr,“ berichtet Marchler. Weitere Verbesserungen sind zu erwarten.

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