Schlammtrocknung spart Kosten Wenn Wasser Geld kostet: Warum sich Schlammtrocknung mit der Wärmepumpentechnologie doppelt lohnt
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Sind die Entsorgungskosten hoch, lohnt es sich, Abwasserschlämme nach der Entwässerung zu trocknen. Die Trocknung mit integrierter Wärmepumpentechnologie spart bis zu 75 Prozent Entsorgungskosten. Die Nachfrage steigt. Der Allgäuer Trocknungsspezialist Harter hat deshalb über die Jahre sein Portfolio deutlich erweitert.
Waren es am Anfang Schlammtrockner in Industriebetrieben mit Galvanikabteilungen – inzwischen spricht Trocknerhersteller Harter aus dem Allgäu von mehreren 100 – haben mittlerweile viele weitere Industriebereiche die Vorzüge der Wärmepumpentechnologie entdeckt. „Viele Jahre lang wusste niemand, was eine Wärmepumpe ist“, berichtet Reinhold Specht, geschäftsführender Gesellschafter bei Harter, „und vor allem nicht, was sie Gutes bringt. Das hat sich sehr verändert, denn die Einsparungen bei Energie und CO2 sind heute wichtige Kaufentscheidungen.“
Und das aus gutem Grund: Jede Abwasseranlage produziert Schlamm und dessen Entsorgung auf der Deponie kostet viel Geld. Wird dieser lediglich vor entwässert und dann gleich auf die Deponie gefahren, entfallen 60 Prozent der Entsorgungskosten auf das Wasser, das noch im Schlamm enthalten ist. Gewicht und Volumen verringern, Manpower und Transportkosten einsparen, Entsorgungskosten reduzieren – mit der Schlammtrocknung ist all das möglich. Wer dafür einen Wärmepumpentrockner wählt, erhält zudem eine gute Energie- und CO2-Bilanz und die Aussicht auf staatliche Förderung.
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