FDA-konformer Wellendichtring Wellen von Mischern, Knetern und Rührern FDA-konform abdichten
Maschinen und Anlagen für die Produktion von Arznei- und Lebensmitteln müssen strengen Hygienevorgaben genügen. Das reicht bis in die kleinste Komponente. Ein FDA-konformer Wellendichtring hilft bei der Hygiene-gerechten Auslegung.
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Die Maschinenrichtlinie 98/37/EG schreibt für Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie eindeutig vor, dass verwendete Materialien so gewählt werden müssen, dass sie „vor jeder Benutzung sauber sein können“. Zudem müssen „alle Flächen und Verbindungen glatt, leicht zu reinigen und zu desinfizieren sein“. Außerdem müssen „von Lebensmitteln stammende Flüssigkeiten sowie Reinigungs- und Desinfektionsmittel ungehindert abfließen können“. Diese Anforderungen gelten auch für die zur Wellenabdichtung eingesetzten Radialwellendichtringe. Keine leichte Aufgabe: Schließlich muss die Dichtung spalt- und totraumfrei sein. Auch der Werkstoffwahl kommt eine besondere Bedeutung zu. Der Simmerring Radiamatic HTS II von Freudenberg dichtet Wellen ab und besitzt keinerlei Feder, sodass keine Nester entstehen können. Mit einer Werkstoffkombination aus PTFE und Edelstahl und einer speziellen Konstruktion bietet er laut Hersteller vier wesentliche Vorteile:
- spalt- und totraumfrei durch angepasste Dichtlippengeometrie,
- Verwendung von lebensmittelgeeigneten Werkstoffen,
- einfache Montage durch Einpressen in offene Gehäusebohrung,
- das Fertigungsverfahren erlaubt beliebige Bauformen und Anpassungen an vorhandene Bauräume.
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