Defossilierung im Anlagenbau Warum Klimaneutralität grünes Engineering braucht
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Der Klimawandel zwingt Unternehmen zum Umdenken, und schon heute machen massiv steigende Energiepreise Geschäftsmodelle mit hohem CO2-Ausstoß unattraktiv. Oliver Franke, technischer Geschäftsführer und Julien Bojahr, Vertriebsleiter des Engineeringdienstleisters Planting, erklären, wie Unternehmen den Herausforderungen Klimawandel und Energiepreisexplosion begegnen können.
Es gibt viele gute Gründe für Unternehmen, schnellstmöglich CO2-Neutralität oder zumindest eine substanzielle Dekarbonisierung ihres Geschäfts anzustreben. Die Warnrufe aus der Klimaforschung könnten lauter nicht sein – die verbleibende Zeit wird immer knapper, um das auf der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris vereinbarte wichtige 1,5-Grad-Ziel noch einzuhalten.
Schon heute belegen zunehmende Hitzeextreme, Starkniederschläge und Dürren, dass an „Net Zero“ – also vollständig klimaneutralem Produzieren und Wirtschaften – kein Weg vorbei führt. Als ob dies nicht schon allein Grund genug für ein Umsteuern wäre, sind die in jüngerer Zeit massiv angestiegenen Energiepreise ein weiterer und deutlicher Anlass für Unternehmen, sich möglichst bald von CO2-intensiven Geschäftsmodellen zu verabschieden.
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