Messsystem

Wartung leicht gemacht mit automatisiertem pH-Messsystem

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Die Bedienoberfläche ist sehr übersichtlich strukturiert – sie nutzt eingängige Piktogramme sowie Klartextmenüs und -erläuterungen in einer von sechs wählbaren Sprachen. Dank der grafischen Darstellung in Form eines Sensor-Netzdiagramms sind alle wichtigen Sensordaten wie Steilheit, Nullpunkt, Bezugsimpedanz und Glasimpedanz auf einen Blick zu erfassen. Natürlich sind die genauen Werte auch einzeln abrufbar. Protos erlaubt es außerdem, individuell zugängliche und mit Passcodes gesicherte Bedienebenen zu definieren. Jeder Nutzer sieht damit nur die Gerätefunktionen, die seinen Aufgabenbereich betreffen, was der Bedien- und Funktionssicherheit zugute kommt.

Das gesamte System kann bei Bedarf in ein Profibus-PA-Netzwerk integriert werden. Durch den Serviceschalter mit Rückmeldung der tatsächlichen Sondenstellung und die getrennte Medienführung, die für einen minimalen Pufferverbrauch sorgt und Medienrückvermischungen ausschließt, werden die Sicherheit erheblich erhöht und der Wartungsaufwand minimiert.

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Fazit

Erst wenn Messstellen unempfindlich gegenüber Verschmutzungen sind und ihnen problematische Medien nichts anhaben können, ist die Automatisierung der Geräte in rauen Einsatzfeldern wie der Rauchgasreinigung sinnvoll. Geringer Wartungsaufwand, Prozesssicherheit und längere Standzeiten sind die Folge. Die keramische Abdichtung der Kalibrierkammer, das Pumpensystem, aber auch die modulare Auslegung des Analysenmessgeräts und viele Detaillösungen tragen dazu bei, dass Anwender mit dem Kalibrier- und Reinigungssystem von Knick Betriebskosten einsparen.

* Der Autor ist Leiter Marketing/Vertrieb bei Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG.Kontakt: Tel. +49 (0) 30 / 8 01 91 - 2 39

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