Ultraschall-Leckagedetektion Überwachung von Wasserstoffgefahren
Die schnelle Gasdetektion von Wasserstoffleckagen mittels Ultraschall-Detektoren von Gassonic bietet eine neue Schutzmöglichkeit, die das Risiko von Gasleckagen und damit entsprechende Explosionsgefahren reduziert.
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In Kombination mit Gas- und Flammdetektoren von General Motors erhäht die Ultraschall-Technologie die Wirksamkeit der Wasserstoffdetektion und damit auch der Gefahrenabwehr. Kennzeichen des Ultraschall-Messprinzips ist, dass es schnell bis zu einer bestimmten Entfernung vom Leck das Rauschen im Ultraschallbereich detektiert, welches durch das ausströmende Gas erzeugt wird.
Vorteil dieser Technologie ist, dass sie das Gas am Ursprung des Lecks entdeckt, unabhängig von der Umwälzrate, der Gasverdünnung oder der Richtung des Lecks - und ohne dass das Gas in physischen Kontakt mt dem Sensorelement treten muss. Das System ermöglicht so die schnelle Entdeckung von Wasserstoffleckagen unter Druck in Behältern und Rohren, in offenen und belüfteten Bereichen.
Der Ultraschall-Leckagedetektor basiert auf einer Mikrofon-Technologie und besitzt einen Radius von bis zu acht Metern bei einer Leckrate von 0,01 kg/s. Zusätzlich besitzt das Gassonic-Modell Observer einen integrierten, aktustischen Selbsttest, den Sensonic, der regelmäßig die elektronischen Schaltkreise und den Betrieb des akustischen Sensors überprüft.
Die Detektoren eignen sich für den Sicherheitsintegritätslevel SIL2/2 und verfügen über Atex- und C-UL-Zulassung.
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