Mega-Fusion Übernahme von Celgene durch Bristol-Myers Squibb nimmt Fahrt auf
Mit dem Tausch der Schuldentitel von Celgene bringt Bristol-Myers Squibb einen der größten Pharmadeals der vergangenen Jahre unter Dach und Fach. Zuvor hatte eine Mehrheit der Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Übernahme zu gestimmt.
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New York/USA - Wie bereits angekündigt, hat Bristol-Myers Squibb eine Vereinbarung und einen Fusionsplan mit Celgene geschlossen. Der Fusionsvertrag sieht vor, dass das Biopharmaunternehmen als hundertprozentige Tochtergesellschaft des Konzerns bestehen bleibt.
Das Tauschangebot umfasst alle von Celgene ausgegebenen ausstehenden Anleihen mit einem Gesamtnennbetrag von bis zu 19,85 Milliarden Dollar (ca. 17,65 Milliarden Euro). Mehr als 75 % der Aktionäre stimmten in der außerordentlichen Aktionärsversammlung dem Fusionsvertrag zu. Die Transaktion verläuft weiterhin planmäßig und soll im dritten Quartal 2019 abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Transaktion werden die Aktionäre von Bristol-Myers Squibb voraussichtlich rund 69 % und die Aktionäre von Celgene rund 31 % der Anteile an dem Unternehmen halten.
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