Ammoniak ist, trotz seines unangenehmen Geruchs, eine der wichtigsten und meistproduzierten Basischemikalien der Welt. Das Gas ist nicht nur als Grundstoff für Düngemittel begehrt, sondern aus der Produktion sämtlicher Stickstoffverbindungen nicht wegzudenken. Die Produktion ist jedoch mit enormen CO2-Emissionen verbunden, insbesondere durch die Wasserstoffproduktion im Dampfreformer. Das es auch anders ginge, zeigt eine Studie der Dechema: Packt man den Ammoniak-Stier bei den Wasserstoff-Hörnern, ließen sich 19 Prozent der anfallenden Emissionen einsparen.
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