In den Versuchsanlagen des Karlsruhe Liquid Metal Laboratory (Kalla) wird die Thermofluiddynamik von Metallschmelzen erforscht. (Karsten Litfin, KIT)
Klimafreundliche Energieerzeugung

Flüssigmetalle: Multitalente für innovative Energiesysteme

Entscheidend für eine erfolgreiche Reduktion der CO2-Emissionen in den nächsten Jahren, sind praxisnahe Innovationen. Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lässt sich die Dekarbonisierung des Energiesystems beschleunigen.

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Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, bringt der Hafen verschiedene Experten zusammen. (Antwerp Port Authority)
Alternative Energiequellen

Hafen Antwerpen startet Pilotprojekt zur Produktion von nachhaltigem Methanol

Der Hafen Antwerpen hat ein Pilotprojekt gestartet, bei dem durch die Zusammenführung verschiedener Akteure im Hafengebiet Methanol nachhaltig produziert werden soll. Das Pilotprojekt zielt auf die Produktion von 4.000 bis 8.000 Tonnen nachhaltigen Methanols pro Jahr ab und stellt einen wichtigen Schritt beim Übergang zu alternativen Energiequellen und einem CO2-neutralen Hafen dar. Um die wirtschaftliche Machbarkeit des Projekts sicherzustellen werden verschiedene, bereits in der Hafenplattform vorhandene Aktivitäten wie Stromerzeugung, Brennstoffindustrie und Chemische Industrie kombiniert.

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Beim In-Adhesives-Symposium stellt der Lanxess-Geschäftsbereich Urethane Systems Urethan-Präpolymere mit niedrigem freiem Isocyanatgehalt für Heißschmelzklebstoffe vor.  (Lanxess)
Wissenschaftlicher Vortrag

Hochleistungsfähige Präpolymer-Technologie für Heißklebstoffe erfüllt strenge Anforderungen

Lanxess nimmt in diesem Jahr am In-Adhesives-Symposium in München mit einem Expertenvortrag teil. Ronald M. Emanuel, Senior R&D-Scientist im Geschäftsbereich Urethane Systems und zuständig für die globale Forschung und Entwicklung von Klebstoffen, wird am 26. Februar 2019 über „Einzigartige, hochleistungsfähige Urethan-Präpolymere mit niedrigem Monomergehalt für Heißschmelzklebstoffe“ referieren.

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Die Geschäftsführung von Infraserv Höchst: Dr. Joachim Kreysing (l.) und Jürgen Vormann (wmp-wizard-media Fotografie-Schepp)
Chemieparkmanagement

Erfolgreiches Jahr für Chemiepark-Betreiber: Infraserv Höchst knackt die Milliarde

Der Chemieparkbetreiber Infraserv Höchst kann 2018 einen konsolidierten Umsatz von 1,039 Milliarden Euro verbuchen. Besonders die Bereiche Site Services und Logistik performten im Jahresvergleich gut. Und die Zukunft des ehemaligen Höchst-AG-Stammsitzes scheint dank Investitionen der Standortgesellschaften in dreistelliger Millionenhöhe auch in Zeiten der Konjunkturdelle sicher…

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Energie aus erneuerbaren Quellen speichern – das ist eine der Herausforderungen der Energiewende. (Pascal Armbruster, KIT)
Katalytische Systeme als Basis

Schwerpunktprogramm erforscht chemische Speicherung erneuerbarer Energien

Gleich zwöft große Forschungskonsortien untersuchen im Schwerpunktprogramm „Katalysatoren und Reaktoren unter dynamischen Betriebsbedingungen für die Energiespeicherung und -wandlung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), wie sich katalytische Reaktionssysteme unter schwankenden Bedingungen verhalten. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert das Schwerpunktprogramm.

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